Es geht weiter – XDNews #2

Gunnar Militz

 

„Wir schon wieder“ – Video Nummer Zwei, ein thematisches Durcheinander…

Um unseren Vorsätzen Folge zu leisten, melden wir uns diese Woche erneut mit einem informativen Update. Neben den aktuellen Themen rund ums Online Marketing schweifen wir kurz ab, um die anstehenden Oscars 2020 wenigstens erwähnt zu haben.

 

Wie steht es um deutsche StartUps und ihre Investoren? (ab 00:15)

Den Anfang machen heute die Kleinen Großgewordenen –  6,2 Milliarden Euro wurden im Jahr 2019 in StartUps investiert. In Deutschland ganz vorn mit dabei die ist FlixBus GmbH als Fernbusverkehrsdienstleister. Ebenso weit vorn im Rennen die GetYourGuide GmbH, hier können Touristen Aktivitäten wie Ausflüge oder Führungen buchen und Tickets für Sehenswürdigkeiten erwerben. Berlin gilt nach wie vor als die StartUp-Stadt schlechthin, fast 50% der Neuen in Deutschland legen dort jährlich ihren Anfangsgrundstein. Ein Aspekt fällt in Bezug auf junge Unternehmen jedoch direkt eher weniger positiv auf; der Großteil der Investoren stammt aus dem Ausland und nicht aus Deutschland selbst. Grund dafür mag der finanzielle Wert von deutschen StartUps sein, dieser liegt nämlich weit unter dem der Silicon Valley-Unternehmen. Keine Frage dass man dann lieber hier investiert.

 

„The End“ – Windows7 und InternetExplorer10 (02:30)

Passend zum neuen Jahrzehnt wird der Support für Windows 7 und Internetexplorer 10 eingestellt. Wir alle hier wussten ehrlich gesagt gar nicht mehr, dass es sowas noch gibt…

 

FakeNews und USA-Wahlen 2020 (03:17)

Am 03.11.2020 steht in den Vereinigten Staaten die 59. Präsidentschaftswahl an. Anlässlich dieses Events fällt das Augenmerk einmal mehr auf den viel kritisierten Löschroboter von facebook. Hier gibt’s noch einige Lücken im Zensurgesetz, was darf gelöscht und was darf erhalten werden? Die größte Grauzone beläuft sich auf politische Falschmeldungen – doch um genau solche Grauzonen zu beseitigen, soll facebookintern ein 40-köpfiges Komitee zusammengestellt werden, das vor dem Hintergrund eines 130Mio Dollar-schweren Fond Hasskommentare auf der Plattform eliminieren soll. Man darf gespannt bleiben, wie effektiv und korrekt Roboter und Komitee in Zukunft arbeiten werden.

 

Was verbindet die Oscars mit Netflix? (05:10)

Die 92. Oscar-Verleihung findet am 09. Februar 2020 im Dolby Theatre in Los Angeles statt. Wie mittlerweile breitflächig bekannt, sind Streamingplattformen im Filmbusiness nicht mehr wegzudenken und erreichen somit logischerweise auch die Oscars. Die Netflix-Produktion „The Irishman“ ist diesjährig 10x für einen Oscar nominiert, insgesamt schafft das Streamingportal es auf 24 Oscarnominierungen. Doch wo Veränderungen anstehen, finden sich auch schnell Kritiker. So ist es der prominente Steven Spielberg der bemängelt, dass nur Filme für einen Oscar nominiert werden sollten, die auch im Kino zu sehen sind. Ob hier ein zeitgemäßes Umdenken stattfinden wird, bleibt abzuwarten. Netflix und Co haben es auf jeden Fall verdient.

 

Diskussion E-Mobilität (06:33)

In anderen Bereichen hat das Umdenken längst stattgefunden. Die Elektromobilität hat im Alltag schon lange Einzug gehalten. Die Negativschlagzeilen lassen aber auch hier nicht lang auf sich warten. Nach etlichen Diskussionen über das Für oder Wider veröffentlicht eine Plattform mit Inhalten zur Zukunftsmobilität einen Artikel zum Thema Arbeitsplätze in der E-Mobilitätsbranche. Von den rund 4-6 Millionen Arbeitsplätzen der Branche sind nun aufgrund fehlender Investitionen etwa 410.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Die Diskussion über die beste mobile Fortbewegungsart wird also weiter anhalten und auch wir als Nutzer jener, beispielsweise in Form von MOIA und Co, bleiben hier am Ball.

 

Das Auf und Ab von UBER (07:11)

Nach der Erwähnung eines Ridesharing-Anbieters bleiben wir videotechnisch direkt beim Thema. Der branchengleiche Anbieter UBER (heißt ausgesprochen sicher Juber) ist in London an sein Lizenzende geraten. Die britische Stadt verweigert dem Unternehmen eine neue Lizenz – wegen angegebener Sicherheitsmängel. Für UBER stellt diese Entscheidung einen harten Rückschlag dar, denn London ist einer der wichtigsten Einsatzgebiete des Anbieters. Die einzige Möglichkeit für einen weiteren Bestand in der Metropole ist ein Einspruch seitens UBER gegen den Beschluss.

 

Und während wir nun überlegen, wie wir den Weg ins Büro am sichersten bestreiten,freut ihr euch schon auf unser nächstes Update…

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