Begriffe Onboarding

Apps

Blogs

Bookmark

Cashback

Contentseiten

Discovery

Display

E-Mail Marketing

Gutschein

Icon

Incentivized

Media Buyer

Network

Pop up/ Pop under

Push notification

(Re-)Targeting

SMS

Social Media

Suchmaschinenmarketing

Toolbar

Vergleichsseiten

Apps:

Apps sind Anwendungssoftware. Man kann sie sich gebührenpflichtig oder kostenlos aus Appstores auf das mobile Endgerät herunterladen. Hierbei haben Apps einen direkten Nutzen für die Anwender.

Blogs:

In Blogs werden überwiegend persönliche Beiträge geschrieben und veröffentlicht, welche im Internet einsehbar sind. In einem Blog kann vieles mitgeteilt, kommuniziert und sich ausgetauscht werden. Hierbei kann der Leser selbst kommentieren und diskutieren.

Bookmark:

Bookmarks dienen dazu, Websiten nach eigener Wahl zu platzieren. Der Browser merkt sich dies, sodass man schnell zu der bestimmten Websiten gelangt.

Cashback:

Cashback basiert als Prinzip auf dem Geld zurück-Gedanken und wird in der Regel als Bonusofferte verstanden. Über das System von Cashback lässt sich zum Beispiel die Kundentreue honorieren, wenn sie in ihren favorisierten Shops Einkäufe tätigen. Und doch unterscheidet sich Cashback von dem, was gemeinhin als Bonusofferten bekannt ist: es werden keine Punkte eingesammelt, die dann in einem virtuellen Bonusheft gesammelt werden, sondern mit jedem Einkauf wird bares Geld generiert. Wie hoch die jeweiligen Boni ausfallen, ist von Shop zu Shop verschieden.

Contenseiten:

Auf Contentseiten werden Inhalte redaktionell aufgearbeitet. Der Traffic kommt oft durch Suchmaschienen.

Discovery:

Dies sind Seiten, bzw. App-Seiten, die viele verschiedene Apps gelistet haben. Hierbei wird, beispielsweise täglich, die „App des Tages“ gelistet und hervorgehoben.

Display:

Display Advertising steht dem Marketing für die organische Suche gegenüber. Ein Beispiel für das Display Advertising ist Bannerwerbung. Auch wenn sich das Internet seit seinem Bestehen im Bezug auf Marketingmöglichkeiten verändert hat, ist das Display Advertising immer noch der am häufigsten genutzte Weg, um auf Produkte aufmerksam zu machen. Das Display Advertising wird zum Beispiel genutzt, um die eigene Marke besser im Internet zu positionieren und die Reichweite sowie den Bekanntheitsgrad zu erhöhen – auch dann, wenn nicht auf den Banner geklickt wird.

E-Mail Marketing:

E-Mail-Marketing ist ein Marketingkanal, um Interessenten per E-Mail über Produkte, Dienstleistungen oder sonstige Angebote zu informieren. Mittels E-Mail-Marketing lassen sich hervorragend bestehende Kundenkontakte erreichen, ausbauen und festigen. Wichtiges Element beim E-Mail-Marketing ist, dass dem Kunden eine Aktionsmöglichkeit gegeben wird und entsprechend eine Call to Action-Möglichkeit in das Mailing integriert wird. Hierzu werden Hyperlinks in die E-Mail inkludiert. Beim E-Mail Versand muss sichergestellt werden, dass alle aktuellen Datenschutzregelungen eingehalten werden. Eine Preview muss vorher an den jeweiligen mcanism Account Manager versendet werden.

Gutschein:

Gutscheine werden an (potenzielle) Kunden vergeben, wodurch für die Kunden eine Ersparnis entsteht. Diese können beispielsweise eine prozentuale Reduktion oder ein festgelegter Geldbetrag sein. Hierbei wirbt man für sein Brand. Ist dieser Prozess gelungen, kann das Unternehmen, trotz Vergünstigungen, eine Profitsteigerung erwarten. Die Gutscheinseite schreiben Unique Content für den Kunden und binden dort den Gutschein und Aktionen ein. Durch attraktive Gutscheine und Aktionen können die Umsätze gesteigert werden.

Icon:

Mit Icon Traffic ist hauptsächlich Offer Wall Traffic gemeint. Publisher listen beispielsweise Apps und benutzen keine Werbemittel dafür, sondern nur das App Icon.

Incentivized:

Hierbei gibt es bei leistungsorientierten Erfolgen eine zusätzliche Belohnung. Es gibt beispielsweise Boni auf ausgeführte Transaktionen.

Media Buyer:

Ein Media Buyer kauft Werbeflächen (Inventar) von Webseiten und platziert die Werbemittel des Kunden auf diesen. Die Refinanzierung findest durch die Performance basierte Abrechnung statt. Der Media Buyer geht für den Kunden ins Risiko.

Network:

Zusammenfassung für die Kategorie von Netzwerken und Sub Netzwerken. Zu diesen gehören auch Content Exchanges. Netzwerke verfügen über ihr eigenes Publisher Portfolio, welche dann das Publisher Programm bewerben.

Pop up/ Pop under:

Ist eine weitere Form des Display Advertisers.
Pop ups werden automatisch über dem zuletzt angeklickten Fenster, in einem neuen Fenster, angezeigt./
Pop unders werden automatisch unter dem zuletzt angeklickten Fenster, in einem neuen Fenster, angezeigt.

Push notification:

Auf dem Smartphone dienen sie als Mitteilung. Hierfür muss der Nutzer dies erlauben, noch bevor die erste Mitteilung erhalten wurde. Push notifications sind inhaltlich verschieden und können von App-Betreibern auf die mobilen Endgeräte gesendet werden.

(Re-)Targeting:

Das Retargeting (Re-Targeting/Remarketing) ist eine personalisierte Targetingstrategie, in der der Nutzer beim Besuch der Webseite markiert wird. Sobald der Nutzer die Webseite ohne Kaufabschluss verlässt, werden ihm die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen der bereits besuchten Webseite angezeigt. Somit kann die Conversion zu einem späteren Zeitpunkt doch noch erfolgen.

SMS:

Im Marketing Bereich kann man die Textnachricht nutzen, um Texte von dem Unternehmen schnell und einfach mit einer großen Gruppe zu kommunizieren. Hierfür muss vorher die Erlaubnis vom Kunden erteilt werden.

Social Media:

Bei Social Media spielen große Plattformen, wie beispielsweise Facebook oder Instagram, eine große Rolle. Sie werden oft für die Markenbekanntheit genutzt, da direkte Verkäufe gering sind. Zudem können Zielgruppen gut durch verschiedene Merkmale erkannt und festgelegt werden.

Suchmaschinenmarketing:

Bei der Suchmaschinenwerbung werden bezahlte Anzeigen auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen geschaltet. Diese Art der Werbemaßnahme wird über Keyword Advertising angewandt und über bestimmte Suchbegriffe, den sog. Keywords, gesteuert.
Die Anzeigen werden in der Regel in Textform abgebildet und bewerben bestimmte Angebote, die zur Suchanfrage der Nutzer (User) passen. Die Anzeigen werden über das CPC-Gebotsmodell geschaltet, wobei auch andere Modelle genutzt werden können. Im Affiliate Marketing lassen sich SEA-Kooperationen auf CPS- oder CPO-Modelle finden. Mögliche Einschränkungen für Suchmaschinen oder sonstigen bezahlten Anzeigen sind z.B. der Markenname, Verschreiber, abgeleitete Schreibweise/ Wortkombinationen.

Toolbar:

Toolbar ist ein PlugIn, der oft in Browsern installiert ist. In diesen Toolbars können Vorschläge zu Kampagne und Surf Tipps gegeben werden. Mithilfe dieser erhält der Benutzer einen Sofortzugriff auf diverse Funktionen.

Vergleichsseiten:

Vergleichsseiten sind Webseiten, die Produkte und Angebote von verschiedenen Webseiten zusammenführen. Oft wird hierfür ein Product Feed benötigt. Die Vergleichsseiten ziehen sich alle erforderten Daten aus dem Product Feed und stellen diese dem User geordnet zur Verfügung.

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